Fünf Milliarden Euro Bundesmittel im Digitalpakt Schule

Der Mittelabfluss beim sogenannten Digitalpakt Schule beträgt zum Stichtag 31. Dezember 2023 rund 1,88 Milliarden Euro.
Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion zur Ausfinanzierung des Förderprogramms mit.
Dazu kommen weitere etwa 1,14 Milliarden Euro aus den Zusatzvereinbarungen »Sofortausstattungsprogramm« (500 Millionen Euro), »Administration« (160 Millionen Euro) und »Leihgeräte für Lehrkräfte« (480 Millionen Euro).
Die Fragesteller hatten sich außerdem über die Höhe der gebundenen Mittel für bereits bewilligte Projekte im Rahmen des Digitalpakts Schule erkundigt. Diese betrugen laut Bundesregierung Ende 2023 rund 4,76 Milliarden Euro beim Basis-Digitalpakt Schule sowie 290 Millionen Euro bei der Zusatzvereinbarung »Administration«.
Ähnliche Themen in dieser Kategorie
Transformation der Bildungslandschaft: Die Digitalstrategie für Rheinland-Pfalz Die neue »Digitalstrategie für die Bildungslandschaft in Rheinland-Pfalz« definiert den Rahmen für eine umfassende Modernisierung des Bildungswesens bis zum Jahr 2035. Im Zentrum steht das Ziel, …
Bund und Länder verabschieden Digitalpakt 2.0 Die flächendeckende Digitalisierung der deutschen Schullandschaft erhält eine langfristige finanzielle Absicherung. Am 18. Dezember 2025 einigten sich die Bildungsministerien der Länder und das Bundesministerium für Bildung, …
Rund 198 Milliarden Euro für Bildung aus öffentlicher Hand Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im Jahr 2024 auf rund 198 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nominal (nicht …
KI gewinnt an Bedeutung – Datenschutz bleibt Pflicht Auf dem Portal erwachsenenbildung.at hat Karin Lamprecht von CONEDU einen lesenswerten Beitrag zum Einsatz von KI in der Weiterbildung veröffentlicht. Lamprecht bietet einen fundierten Überblick darüber, wie Einrichtungen …
