Mobilität international Studierender

Artikel-Bild

Auch wenn aufgrund der Corona-Pandemie viele Hochschulen weltweit Präsenzveranstaltungen ausgesetzt haben, haben laut einer Umfrage der Europäischen Kommission 42 Prozent aller Erasmus-Teilnehmer*innen ihr Studium digital fortgesetzt.

Im Hochschulbereich seien es sogar 55 Prozent gewesen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Parlamentarische Anfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Mobilität international Studierender. 51 Prozent der Teilnehmer*innen seien in ihr Heimatland zurückgekehrt und 41 Prozent im Gastland geblieben.

Zu konkreten Antragszahlen im Rahmen von Erasmus+ kann die Bundesregierung laut eigenem Bekunden keine Aussage machen, da die Bewerbungen direkt an den Hochschulen erfolgen und nicht auf nationaler Ebene erfasst würden. Die Zahl der geförderten Studierenden für einen Studienaufenthalt oder ein Praktikum über Erasmus+ sei bis 2018 kontinuierlich auf mehr als 33.000 angestiegen. Für 2019 und 2020 liegen der Bundesregierung noch keine Zahlen vor.

 

 

Studienabbruchquoten in Deutschland: Frühzeitige Abgänge analysiert
Frühe Studienabbrüche: Eine Analyse der ersten drei Semester Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat erstmalig die Abbrecherquoten der Studienanfängerinnen und -anfänger des Jahres 2019 nach den ersten drei Semestern ermittelt. Diese Analyse...
Entwurf zum 29. Gesetz zur Änderung des BAföG
Neues BAföG-Gesetz soll mehr Flexibilität und höhere Freibeträge bringen Mit dem 29. Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) plant die Bundesregierung umfangreiche Änderungen, um die Förderung besser an die...
KMK erwartet deutlichen Anstieg der Studienanfängerzahlen bis 2035
In der nächsten Dekade ist laut KMK ein spürbarer Anstieg der Studienanfängerzahlen zu erwarten. Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat eine Prognose zur Entwicklung der Studienanfängerzahlen in Deutschland für die Jahre bis 2035 veröffentlicht....

.