KI-Strategie im BMAS

Die geplante Förderung der Lern- und Experimentierräume KI (Künstliche Intelligenz) im und durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) erfolgt als Erweiterung der bestehenden Richtlinie »Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel«.
Das erläutert die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke. Projektträger- und Projektmanagementleistungen würden in diesem Zusammenhang auf Grundlage des geltenden Rahmenvertrages des BMAS mit der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (gsub) über die »Administration und fachliche Begleitung von Zuwendungsprojekten des BMAS« beauftragt. Bisher seien bei der gsub Leistungen in Höhe von 34.678,98 Euro (brutto) beauftragt worden, heißt es dazu in der Antwort weiter.
Zur Vorbereitung des Modellprojektes »Civic Technology« wurde demnach ein öffentlicher, partizipativer Co-Creation-Workshop zur Konfiguration einer Plattform im Internet durchgeführt. Bei der Umsetzung der Workshops sei das BMAS von einem Rahmenvertragspartner (Pixelpark AG) unterstützt worden. Dem Dienstleister seien Aufträge in Höhe von 28.512,40 Euro (brutto) erteilt worden, so die Regierung.
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