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Austausch mit zivilgesellschaftlichen Bildungsinitiativen

 

Zivilgesellschaftliche Initiativen im Bildungsbereich stellen eine wichtige Ergänzung zu staatlichen Institutionen dar. Austausch und Gespräche mit Akteuren zivilgesellschaftlichen Bildungsengagements wie beispielsweise Stiftungen, Vereinen oder Netzwerken finden dabei auf allen hierarchischen Ebenen statt.

Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.

Auf Bundesebene werde zum Beispiel bei Fragen zur Ausgestaltung frühkindlicher Bildungseinrichtungen die Bundeselternvertretung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege (BEVKi) zu Rate gezogen. Insgesamt engagieren sich laut Deutschem Freiwilligensurvey 2019 knapp 8,2 Prozent der Menschen über 14 Jahren - rund 5,9 Millionen Menschen - in den Bereichen Schule und Kindergarten.