Eckpunktepapier zur Weiterbildungsoffensive vorgelegt

Bundesregierung 2

Die Bundesregierung hat das »Eckpunktepapier der Bundesregierung zur Personal- und Weiterbildungsoffensive« als Unterrichtung vorgelegt

Wie die Bundesregierung darin ausführt, ist das Papier Teil des Vorhabens, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.

»Ein wichtiger Faktor bei der Dauer von Planungs- und Genehmigungsprozessen sind bestehende Herausforderungen und Engpässe im Bereich der Personalwirtschaft, gerade bei der Weiterbildung des Bestandspersonals«, heißt es einleitend in dem Papier. Umrissen werden Bedarfe in verschiedenen Bereichen sowie daraus abgeleitete Handlungsfelder und erste Maßnahmen.

Die Unterrichtung stellt heraus, dass eine der zentralen Herausforderungen etwa der Fachkräftebedarf mit Blick auf alternde Belegschaften sei. Dies gelte auch für die Qualifikation des Bestandspersonals in Verbindung mit strategisch vorausschauender Planung zu Fort- und Weiterbildungsbedarfen in den Behörden.

Auch der strategischen Personalplanung zur gezielten Rekrutierung und Weiterbildung gilt ein eigener Fokus, ebenso wie Stärkung und Ausbau von Beratungskapazitäten.

 

 

Herausforderungen und Chancen der Weiterbildung
Qualifizierung braucht Struktur, Vorbilder, kommunizierte Ziele und die Bereitschaft aller, sich weiterzuentwickeln Weiterbildung gilt als Schlüssel, um den demografischen Wandel und die wirtschaftliche Transformation zu meistern. Doch welche...
Altersübergangsreport: Was hält langjährig Beschäftigte im Arbeitsmarkt?
Bedingt durch den Fachkräftemangel in einer immer älter werdenden Gesellschaft, rückt die Gruppe der älteren Beschäftigten zunehmend in den Blickpunkt der Politik. Bisher wenig Beachtung fanden diejenigen Arbeitnehmer*innen, die trotz langer...
Demografische Entwicklung: Osten von rückläufiger Erwerbsbevölkerung stärker betroffen
Ostdeutschland ist vom Rückgang der Erwerbsbevölkerung im Alter von 20 bis 27 Jahren bis 2030 deutlich stärker betroffen als Westdeutschland. Während deutschlandweit ein Rückgang um 3,1 Prozent erwartet werde, betrage der Rückgang in...

.