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Dauerhafte Abschaltung des BildungsSpiegel

Der BildungsSpiegel ist aufgrund eines fatalen Hackerangriffs dauerhaft offline.

Liebe Besucherinnen und Besucher,

jahrzehntelang war der BildungsSpiegel eine verlässliche Anlaufstelle für Bildungsthemen. Heute müssen wir uns mit einer traurigen Nachricht an Sie wenden.

Zu den Hintergründen des Ausfalls:

Es ließ sich zweifelsfrei zurückverfolgen, dass die ersten bösartigen Manipulationen bereits im April 2026 (wahrscheinlich sogar noch früher) erfolgten. Unsere vorhandenen Backups reichten zeitlich leider nur bis Anfang Mai zurück. Da diese somit bereits unbemerkt korrumpiert waren, konnten sie für eine saubere Wiederherstellung nicht mehr genutzt werden.

Die heimliche Einschleusung der Schadsoftware führte letztlich dazu, dass der komplette Server inklusive all seiner Domains infiziert war und vollständig gelöscht werden musste.

Der BildungsSpiegel informierte über Jahrzehnte zu seinem umfangreichen Themenkanon und stellte weit über 8.100 Dokumente und Materialien bereit. Diese wertvollen Inhalte sind nun leider unwiederbringlich verloren.

Wir werden den BildungsSpiegel daher nicht wiederaufleben lassen. Ihre zahlreichen Rückmeldungen und Anfragen der letzten Wochen lassen jedoch überaus deutlich werden, dass auch Sie diese wichtige Informationsbasis vermissen.

Das tut uns unendlich leid, aber es ist leider nicht mehr zu ändern. Wir entschuldigen uns aufrichtig für alle damit verbundenen Unannehmlichkeiten und bedanken uns sehr herzlich für Ihre langjährige Treue.

Die Redaktion (Tel.: 04148. 919 64 11)

Hinweis zum Herausgeber:
Der BildungsSpiegel wurde herausgegeben vom BaS Hamburg, dessen eigener Webauftritt im Zuge des Angriffs ebenfalls zerstört wurde. Wichtig zu wissen: Das gesamte operative Angebot des BaS bleibt davon unberührt und in vollem Umfang erhalten.